Ecuador Teil 2

Ibarra zum 3.

Claudi

Nach unserem Galápagos Abenteuer reistenDavid und ich wieder zurück nach Ibarra. Dort wartete Hägar bereits mit einer Menge Arbeit auf uns. Nebst dem üblichen Arbeiten, die nach einem Trip anfallen, wie Auspacken, Wäsche waschen, Einkaufen etc. gab es noch einige Dinge mehr, die erledigt werden wollten. Nebst einer neuen Frontscheibe, die seit Kanada mit zwei grossen Rissen geschmückt war, mussten auch Hägars Startschwierigkeiten, sowie seine Bremsflüssigkeit unter die Lupe genommen werden. Hans und Patrizia, die Besitzer der Finca Sommerwind, standen uns mit Rat und Tat zur Seite und wussten bei jedem Problemchen, wohin sie uns schicken mussten. 

 

Seit einiger Zeit hatten wir öfters Mühe, den Motor bei kaltem Wetter zu starten. Dieses Problem stellte sich als echtes Mysterium heraus. Beim ersten Mechaniker hiess es laut Diagnosegerät, dass die Vorglühanlage im Eimer sei. Dies könne aber nur in Quito behoben werden. In hiesigen Ländern wird bei mechanischen Problemen meist entweder auf die Hauptstadt des Landes verwiesen, oder einfach irgendetwas behauptet. Die Hauptsache dabei ist, nicht zuzugeben, wenn man bei einem Problem nicht weiter weiss...

Anstatt gleich nach Quito zu rennen, versuchten wir unser Glück in der Ford Garage. Der Mechaniker dort sagte uns, dass laut diesem Fehlercode nicht die Vorglühanlage, sondern die Einspritzdüsen das Problem seien. Diese könne man nur in Quito (ha, schon wieder!) organisieren und würden uns bestimmt $1000 kosten. Na toll, das kann ja nicht wahr sein! Anstatt die Düsen gleich zu wechseln, wollten wir diese zuerst einmal reinigen lassen. Wer weiss, vielleicht reicht dies ja, um das Problem zu beheben. Daher suchten wir ein Diesellabor auf und erklärten dort erneut unser Anliegen. Laut dem Typen da hätte dieser Fehlercode vom Diagnosegerät doch überhaupt nichts mit den Einspritzdüsen zu tun, sondern mit der Vorglühanlage. Ach gopferteckel, ich drehe durch! Unglaublich, jeder sagt was anderes. Schlussendlich haben wir ganze zwei Tage mit solchen Spielchen verblödet und waren schliesslich immer noch gleich weit. Das Problem hat sich übrigens inzwischen fast von selbst gelöst. Wir haben ganz einfach eine Ladung Dieselzusatz in den Tank gekippt und seither schnurrt Hagar wieder wie ein Büsi. So einfach kann es manchmal sein.

 

Nebst diesem Cabaret wollten wir auch noch die Bremsflüssigkeit wechseln gehen. Vor Galápagos liessen wir unseren Camper waschen. Um Hägar in die enge Waschanlage zu manövrieren, war viel Geduld und Gekurbel angesagt, bis schlussendlich Hydrauliköl raustropfte. Der nette Herr füllte uns das Hydrauliköl wieder auf. Nur hat er wahrscheinlich das Öl in die Bremsflüssigkeit gekippt, da am nächsten Tag der Stand des Hydrauliköls immer noch gleich niedrig war, als zuvor. Hier muss man echt IMMER JEDEM auf die Hände schauen. 

Also zum Problem Bremsflüssigkeit. Erster Halt: Brems"Profis". Dort wurde uns nach einem Blick in den Tank gesagt, dass die Bremsflüssigkeit wie neu aussieht, die sollen wir auf keinen Fall wechseln. M-hm, wie neu, klar. Ist ja auch erst einige Jahre alt und vielleicht sogar mit Hydrauliköl gepantscht. Ach, es ist ja nur die Bremsflüssigkeit, die ist in den Anden doch nicht so wichtig, man muss ja nur täglich einige tausend Höhenmeter hoch und runterfahren. Pfff...

Da wir gerne eine Zweitmeinung hören, ging es erneut zur Ford Garage. Drei Mechaniker steckten ihre Nasen in den Tank, tunkten ihre Finger in der Flüssigkeit, begutachteten diese kennerisch und kamen zum selben Schluss: muy limpio, also sehr sauber. Die muss ganz sicher nicht gewechselt werden. 

Davids Bauchgefühl sträubte sich noch immer. Also gingen wir am nächsten Tag zu einem Bekannten von Hans, einem Bastler Mechaniker. Diese wissen wenigstens, was sie machen und können so gut wie jedes Problem lösen. Dieser liess die gesamte Bremsflüssigkeit auf den Boden rauslaufen, wofür sich Mutter Erde übrigens herzlichst bedankt. Sie liebt es, mit giftiger Bremsflüssigkeit begossen zu werden! Der Mech sagte uns, dass wir, "gracias á díos" (Gott sei Dank), gekommen seien, da die Flüssigkeit schwarz sei, anstatt transparent und es höchste Zeit wäre, diese zu wechseln! 

Ja meine lieben Freunde, manchmal brauchen sie richtig viel Nerven, solche Erledigungs-Tage. Und auch die Menschen in anderen Ländern, bzw. deren Arbeitshaltung... Andere Länder, andere Sitten. Oder Unsitten.

 

Nebst diesem ganzen Mechaniker Hopping blieb uns auf der Finca Sommerwind auch noch Zeit für erfreuliche Dinge. Nämlich luden wir Patrizia und Hans, sowie Jenny und Gavin (zwei Reisefreunde aus England), zum Fondue ein. Diese Leckerei haben wir meiner Schwester Sandra zu verdanken, die uns mit Schweizer Köstlichkeiten eingedeckt hat! Einen gemütlichen Abend mit Käse, Wein und lustigen Gesprächen konnten wir so verbringen. 

Ausserdem lernten wir mal wieder viele andere Reisende kennen, denn dieser Camping ist ein regelrechter Overlander Treffpunkt. Schätzungsweise 90% der Autoreisenden verbringen vor bzw. nach dem kolumbianischen Grenzübergang einige Tage hier. Am Samstag gibt es meist ein grosses Lagerfeuer, wo man bei einem Bierchen spannende Reisegeschichten austauscht. Auch diesmal war es wieder ein saulustiger Abend. 

 

Sonntag war dann Schlemmen angesagt. Das Café Sommerwind hat dann geöffnet. Wir brunchten mit Jen und Gavin, den Rest des Sonntags plauderten wir mit Verena, Matze (zwei deutsche Reisende), Jeff und Chloe (Franzosen, die in Französisch Guyana leben). Ausserdem gönnten wir uns noch eine Currywurst mit selbstgemachten Pommes von Hans und eine der legendären Torten, die Patrizia jeweils fürs Wochenende zaubert. Das war ein richtig gelungener Abschlusstag in Ibarra.

Cotopaxi Nationalpark

 

Eigentlich planten wir nach Ibarra einen Loop in das Amazonasgebiet zu unternehmen. Da wir jedoch länger als geplant im Norden vertrödelt haben, kürzten wir unsere Reise etwas ab und liessen den Dschungel aus. Den können wir auch noch in Peru oder Bolivien sehen. Auf der Fahrt zum Cotopaxi Nationalpark machten wir jedoch noch den Abstecher zu den hochgelobten Thermen von Papallacta. Diese überzeugten uns jedoch weniger, denn die Pools waren nicht wie erhofft naturbelassen, sondern gefliest á la Badi. Jänu, das Bad im heissen Wasser war trotzdem erholsam. Anschliessend ging es weiter zum Cotopaxi NP. Der Cotopaxi ist mit 5897m der zweithöchste Vulkan Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Schon lange war es Davids Traum, diesen Vulkan zu besteigen. Da nicht nur die Besteigung, sondern der gesamte Nationalpark wegen hoher Aktivität des Cotopaxis bis vor einigen Wochen gesperrt war, dachten wir nicht im Traum daran, den hübschen Vulkan von der Nähe aus bewundern zu können. Zu unserem Glück aber wurde der Park vor Kurzem wieder eröffnet und laut Gemunkel sei sogar die Besteigung wieder möglich. Leider stellte sich heraus, dass „nur“ bis zur Schutzhütte auf 4800mü.M. aufgestiegen werden darf. Bis auf 4600mü.M. kann man sogar mit dem Auto hoch fahren. Dann muss dieses Vorhaben halt um einige Järchen verschoben werden. Wir freuten uns schon wahnsinnig über die Wiedereröffnung des Nationalparks.

 

 

Im Cotopaxi NP angekommen quartierten wir uns an einem Stellplatz mit perfekter Sicht auf den König der Vulkane ein. Dieser präsentierte sich am Morgen von seiner besten Seite – wolken- und nebelfrei mit blauem Himmel. Wir waren überwältigt! Wir unternahmen eine Wanderung zum Fusse des Gipfels des Rumiñahui, welcher mit seinen 4712mü.M. Vis-á-vis des Cotopaxis in den Himmel ragt. Die Wanderung führte uns durch schöne andine Landschaft mit Büschen, Moosen und Flechten. Immer wieder hüpften Hasen an uns vorbei. Das Gehen in solchen Höhenlagen kann man sich nicht vorstellen. Die Atmung fällt schwer und das Herz rast bei kleinster Anstrengung. Ich beispielsweise kann dann nur noch in "Bibelschritten" und im Tempo einer altersschwachen Schnecke bergauf gehen. Um den Symptomen etwas entgegen zu wirken ist es sinnvoll, Cocatee zu trinken oder die Blätter des Cocastrauches zu kauen. Da am nächsten Tag dicke Wolken und Nebel die schöne Aussicht verdeckten, pfiffen wir auf die Schutzhütte und machten uns stattdessen auf zur Laguna Quilotoa.  

Laguna Quilotoa

 

Die Laguna Quilotoa gilt als eine der schönsten Kraterseen Ecuadors. Wir quartierten uns beim Centro de Turismo Shalala ein, ein von Indígenas geführtes Hotel, bei dem man auf dem Parkplatz campen darf. Dort machten wir die Panoramawanderung um die Lagune herum. Der heftigste Anstieg bis auf 3930mü.M. meisterten wir gleich am Anfang. Am Ende einer 4-5h Tour wäre so etwas zu viel des Guten. Die Wanderung war sehr schön und die Anstrengung wurde mit der Aussicht in den blau leuchtenden Kratersee belohnt.

Baños

 

Weiter ging die Reise ins Tiefland runter nach Baños. Dort blieben wir wieder nur kurze Zeit, da unsere Freunde Philip und Ilona bald nach Cusco kommen werden und bis dort hin sind es doch noch ca. 3000km weit. In hiesigen Ländern kann man nicht mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80km/h rechnen und zu sehen gibt es auch noch viel auf dem Weg nach Cusco.

 

Natürlich mussten wir zu der berühmten „Schaukel am Ende der Welt“, auf die ich vor Monaten in einem Reisebericht aufmerksam wurde. Bei wolkenfreiem Wetter kann man sogar auf den aktiven Vulkan Tungurahua sehen. Dies war bei uns nicht der Fall, aber dennoch genossen wir den Adrenalinschub auf der Schaukel, auf der man eine grandiose Aussicht auf Baños und auf den steil abfallenden Hang hat. Übernachten durften wir auf dem Parkplatz der Finca Chamanapamba, ein kunstvoll gestaltetes Hotel Restaurant, welches von einer deutschen Familie geführt wird. Herzlich wurden wir begrüsst und da die Übernachtung umsonst war, speisten wir zum Dank im feinen Restaurant. Bevor wir uns auf die Weiterreise machten, schauten wir uns noch einen Wasserfall in der Nähe des Ortes an.  

Cuenca

 

 

Nach einem langen hügeligen und kurvenreichen Fahrtag kamen wir am Abend erschöpft in Cuenca an. Dies soll eines der schönsten ecuadorianischen Städten sein, wie wir gehört haben. Zuerst übernachteten wir auf dem eher teuren Campingplatz, aber das Wissen einer vorhandenen heissen Dusche liess uns keine andere Wahl. Warme Duschen sind hier nicht selbstverständlich und gehören bei Langzeitreisenden in die Kategorie „Luxus“! Wenn dann noch Internet, Strom, nette Besitzer und womöglich sogar noch ein Restaurant dazukommt, kommt das einem 5-Sterne Hotel gleich.

 

Um die Stadt zu erkunden, verschoben wir uns mit Hägar auf einen bewachten Parkplatz, gleich neben der Altstadt, wo wir auf Jan und Marita zu treffen hofften. Leider war aber kein Mercedes Sprinter mehr in Sicht, also gingen wir los zur Stadtbesichtigung. Die Stadt hat wirklich seinen Reiz, jedoch hat uns beiden Quitos Altstadt besser gefallen. Da es am Mittag zu regnen begann, hüpften wir spontan in einen Hop on Hop off Bus, um eine Rundfahrt im Trockenen machen zu können. Das Hutmuseum, welches wir auch noch besucht haben, war mässig lässig, viel besser gefiel uns der Mercado, wo wir ein saftiges Hornado verspeisten. Hornado ist eine ecuadorianische Spezialität, ein ganzes gebackenes Schwein, dessen Fleisch zerrupft auf den Teller kommt und mit mote (grosse geschälte, gekochte Maiskörner), maqueño (Bratbanane), Avocado, Tomaten und Kohlsalat serviert wird. Ein Gaumenschmaus, auch wenn der erste Blick zweifeln lässt. Da Jan und Marita im Laufe des Tages doch noch aufkreuzten, wir sie aber wieder verpasst haben, gingen wir beide fein zNacht essen. Gerade als wir zurück gekommen sind, trudelten die beiden doch noch ein, was natürlich bis in die Puppen gefeiert werden musste! Am nächsten Tag mussten wir „ausruhen“, machten gemeinsam Brunch und plauderten den ganzen Tag. Am Abend machten wir uns dann auf die Suche nach einem Restaurant, wo es gutes Cuy (Meerschweinchen) gibt. In Cuenca gäbe es die Besten, hörten wir von vielen Einheimischen. Und um nicht gleich eine ganze Herde davon abschlachten zu müssen, teilten wir eines zu viert. Der Anblick war scheusslich, der Kopf bleibt nämlich dran, damit man sehen kann, dass es sich wirklich um eine Meersau und nicht um eine Ratte handelt. Auch die Krälleli und die Zähnli waren noch da. Na toll. Die Haut war hart wie eine Eierschale und ich glaube, dass ich ein Leberli oder so etwas erwischt habe. Jedenfalls hätte es mir beinahe den Magen umgedreht, pfui Daibel! Marita, Jan und David versuchten sogar zwei Bisse und fanden es nicht ganz so übel wie ich. Jedoch waren wir froh, nebst dem Nager auch noch was „Rechtes“ bestellt zu haben und ich bin froh, dass ich die Degustation hinter mir habe. Für mich gehören solche kulinarischen Experimente dazu, wie auch schon die Dickarschameisen in Kolumbien. Zukünftig bestelle ich dann aber doch wieder andere Köstlichkeiten.  

Vilcabamba

 

Am nächsten Morgen zogen wir weiter nach Vilcabamba. Der Ort wird auch "Tal der Hundertjährigen" genannt. Dies weil von den 2000 Einwohnern mehr als 60 die Hunderter Grenze überschritten haben. Statistisch gesehen erreicht aber nur eine von 1'700'000 Personen dieses Alter! Ob diese extrem hohe Lebenserwartung nun auf das immer milde Klima, die  Bergluft, oder auf das mineralhaltige Heilwasser oder gar auf die regelmässigen Gewitter zurückzuführen ist, ist nicht eindeutig geklärt.  

Von der Hostería Izhcayluma, wo wir uns niederliessen, wurde uns schon in höchsten Tönen vorgeschwärmt. Die ganze Anlage mit seinen Häuschen, dem Restaurant und dem Pool ist wunderschön gestaltet. Sogar gratis Yoga am Morgen wird angeboten, was dann in einem extra dafür gebauten, gegen vorne offenem Raum, stattfindet. Von dort aus hat man die herrlichste Aussicht auf das Tal und die schöne Bergwelt. Leider müssen Camper auf dem Kiesplatz unterhalb der Hostería parken, was ich etwas schade finde. David und ich machten wieder einmal eine Wanderung, die uns hoch auf die Bergkette und alles dem Kamm entlang führte. Die Aussicht war auf beide Seiten hinunter sagenhaft. Dank dem „Rother Wanderführer“, den wir in Costa Rica von Peter und Liesel, zwei netten Reisenden aus Dachau, bekommen haben, kamen wir auf viele der unternommenen Wanderungen im landschaftlich wunderschönen Ecuador. Als wir zurück kamen, trudelten auch schon Jan und Marita ein. Es war schön, die beiden nochmals anzutreffen, denn unsere Wege werden sich wohl nicht mehr so schnell kreuzen. Wir ziehen nach Peru und von dort dann in Richtung Bolivien weiter und die beiden in Richtung Brasilien. Also mussten wir uns von den beiden verabschieden, denn für uns hiess es weiterziehen nach Perú.

 

 

 

Ecuador hat uns sehr positiv überrascht. Das Land ist unglaublich vielfältig und hat landschaftlich von Meer, über feucht heisse Dschungelgebiete auch trockene Regionen und sagenhafte Vulkane mit leuchtenden Kraterseen zu bieten. Auch Galápagos ist ein sehr spezieller Ort mit einer noch viel spezielleren Tierwelt. Wir hatten eine sehr schöne Zeit in diesem Land, durften Toni und Veronica besuchen und ihre Familie kennenlernen, hatten eine super Zeit mit Sandra, die uns für drei Wochen besucht und ihren ganzen Rucksack mit Leckereien von zu Hause gefüllt hat. Ausserdem hatten wir super spannende Begegnungen mit anderen Reisenden, staunten über die teilweise noch sehr traditionell lebenden indigenen Menschen und ihren kunterbunten Märkte. Aber auch viel Moderne hat das Land zu bieten. Das Land ist sehr sauber, man sieht kaum Abfall herumliegen, die Strassen sind mit Abstand die besten, die wir seit langer Zeit befahren haben und die Dieselpreise in Ecuador waren ein absoluter Traum. 25 Cent kostete uns einen Liter Diesel! Die majestätischen Vulkane, vor allem der Cotopaxi, unser König der Vulkane, beeindruckte uns sehr. Auf jeden Fall werden wir Ecuador von A-Z in guter Erinnerung behalten und werden bestimmt eines Tages zurückkehren, denn alles haben wir noch lange nicht erkundet!

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Kommentare: 1
  • #1

    Dodo (Sonntag, 02 Oktober 2016 16:37)

    Ui, Meerschweinchen, sieht makaber aus am Spiess. Wie assen jedoch kürzlich in Sardinien auch ein junges Wildsäuli am Spiess (wurde auch mit dem ganzen Kopf, Pfötli, Ringelschwänzli serviert). hat noch ganz gut geschmeckt. Wie immer wieder ein spannender Reisebericht von euch! Liebi Grüessli Dodo