Yukon-River

30.6.2015:

Nach intensiver Vorbereitung und einem Tag Regenwetter, starteten wir unsere Yukon-Expedition am Mittag des 30. Juni 2015. Vor der Abfahrt genossen wir noch ein ausgiebiges Frühstück bei Starbucks und richteten unseren Camper auf drei Wochen Ruhezustand ein. „Hägar“, wie wir unser Gefährt zwischenzeitlich getauft haben, wird während unserer Tour auf dem Robert Service Campground in Whitehorse ausharren. Nun war es also endlich soweit. Hägar war untergestellt, unser Gepäck auf dem Kajak festgezurrt und wir abfahrtbereit. Nun machte sich doch ein etwas ungewisses Gefühl in uns breit. Wird die selbstgezimmerte Gepäckhalterung halten? Haben wir genügend Vorräte dabei? Sind wir mit dem doch eher hohen Schwerpunkt kenter-stabil? Ist der Lake Laberge mit so viel Gewicht paddelbar?

Nach den ersten Paddelschlägen waren diese Bedenken aber wie weggeblasen. Unser Kajak liess sich trotz ungefähr 250kg Zuladung angenehm manövrieren und machte einen stabilen Eindruck.

Bereits nach wenigen Kilometern liessen wir Whitehorse und somit die Zivilisation hinter uns und konnten unser Abenteuer bei bestem Wetter geniessen. Kurz nach Whitehorse fliesst der Yukon eher gemächlich, sodass wir bis zum Erreichen unseres ersten Übernachtungsplatzes doch einiges an Paddelanstrengungen vollbringen mussten. Kurz vor der Einmündung in den Lake Laberge richteten wir unser erstes Camp ein und stiessen auf den geglückten Start an, backten Fladenbrot in der Pfanne (Bannock) und planten unsere Weiterreise.

Am zweiten Reisetag floss der Yukon in den Lake Laberge ein, dessen Durchquerung die erste grosse Herausforderung auf unsrer Tour sein sollte. Der Lake Laberge ist etwa 50km lang, zwischen 2km und 4km breit und kann auf beiden Uferseiten befahren werden. Wir entschieden uns für die etwas längere, landschaftlich aber schönere linke Uferseite. Für die Durchquerung benötigt man bei normalem Paddeltempo zwischen 2 und 4 Tagen.

Es scheint kaum vorstellbar, dass sich die ruhige Wasseroberfläche des Sees innerhalb weniger Minuten in ein tobendes Meer verwandeln kann, mit Wellen, die eine Höhe von bis zu 2m erreichen können. Der Lake Laberge ist in ein langes Tal eingebettet, in welchem der Wind wie in einem Windkanal sehr schnell hohe Wellen aufbauen kann. Aus diesem Grund ist ein Wechsel der Uferseite äusserst gefährlich und es sollte wenn möglich immer in Ufernähe gefahren werden.

Da wir aber auf der linken Uferseite entlangfahren wollten, mussten wir gleich zu Beginn der Seedurchfahrt die Uferseite wechseln, da der Yukonriver auf der rechten Seeseite einfliesst. Wir versuchten uns bei der ca. 3km langen Überfahrt an den Nordrand des Sees zu halten, mussten aber bald feststellen, dass dies einen enormen Umweg bedeuten würde. Da das Wetter einen stabilen Eindruck machte, entschieden wir uns, den See in direkter Linie möglichst schnell zu durchfahren. Nach ungefähr der Hälfte des Weges ans Westufer frischte der Wind auf und erste kleine Wellen und somit auch die ersten Bedenken, begannen sich zu bilden. Die linke Seeseite lag noch ungefähr 1.5km vor uns und schien nicht näherzukommen zu wollen. Glücklicherweise nahm der Wind nicht weiter zu und wir erreichten sicher aber doch relativ abgekämpft die linke Uferseite und paddelten noch etwas weiter, bis wir von Gewitterwolken vom See vertrieben wurden und uns möglichst schnell einen Schlafplatz suchen mussten.

Die nächsten Tage waren sehr regnerisch und windig, sodass wir an einem Tag nur wenige Kilometer und am anderen gar nicht weiterfahren konnten. Wegen der hohen Wellen und des anhaltenden Regens sahen wir uns gezwungen, im Zelt zu verharren und auf besseres Wetter zu warten. Natürlich wurde die Schlechtwetterfront auch von Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt begleitet, was das Warten im Zelt dann doch eher unangenehm gestaltete. Trotz diesen doch etwas widrigen Umständen gelang es uns, die gute Laune nicht zu verlieren und wir verbrachten die Tage warm eingepackt im Schlafsack und Wollmütze mit Lesen, Schlafen, Hörbüchern hören und Kartenspielen. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass sich teilweise die Frage nach dem „Wieso“ einschlich. Wieso tuen wir uns das eigentlich an – in der Kälte freieren, nicht wissend, ob sich das Wetter in den nächsten Tagen ändern wird oder ob wir noch länger hier festsitzen? Wozu das alles? Wollen wir uns nur selbst beweisen, dass wir den Yukonriver paddeln können, während wir auch gemütlich in unserem Camper sitzen könnten und das „Sauwetter“ von innen beobachten könnten?

Alle diese Zweifel waren am nächsten Tag wie weggeblasen. Wir wurden von der Sonne begrüsst und der aufsteigende Nebel, der sich nun bildete, setzte den See in ein mystisches Weiss. Nun fiel uns wieder ein, wieso wir uns vorgenommen haben, diese Tour zu unternehmen. Es ist ganz einfach wunderschön hier und das Paddeln, sei es auch noch so anstrengend, macht bei Sonnenschein unendlich viel Freude. So nutzten wir das endlich wieder schöne Wetter auch aus und brachten ein beträchtliches Stück des Sees in einem Tag hinter uns. Eine Dusche (oder besser gesagt Wäsche) im See war auch einmal wieder notwendig.

Am nächsten Tag erreichten wir endlich wieder den Yukon. Was für eine Freude! Ab nun wird der Fluss uns wieder in unserem Weiterkommen unterstützen und die diversen Schwielen an den Händen werden nun hoffentlich wieder etwas abklingen.

Der Yukonriver ist nicht nur landschaftlich wunderschön, sondern bietet auch zahlreiche Überbleibsel aus der Zeit des Goldrushes, als der Yukon noch mit Dampfschiffen befahren wurde, um den Weg von Whitehorse nach Dawson zu den Goldfeldern und somit ins vermeintliche Glück, zurückzulegen.

Lower Laberge zum Beispiel ist ein verlassenes Dorf am Ende des Lake Laberges. Hier können die alten Hütten und zurückgelassenen Fahrzeuge aus vergangenen Zeiten besichtigt werden. Weiter nördlich steht das Wrack der SS Evelin, ein Flussdampfer, welcher nach seiner Ausmusterung auf eine Insel (Shipyard Island) gezogen wurde, damit die Dampfmaschine für neuere Schiffe ausgeschlachtet werden konnte. Das Wrack ist, obwohl es schon über 100 Jahre lang auf dieser Insel steht, noch in einem erstaunlich guten Zustand.

Nebst diesen historischen Highlights ist es aber vor allem die atemberaubende Landschaft, welche eine Tour auf dem Yukonriver so einmalig macht. Dicht bewaldete Hügel wechseln sich mit Felsgebirgen ab. Zwischenzeitlich fährt man immer wieder durch abgebrannte Gebiete, welche durch die Neubewachsung, hauptsächlich durch Feuerkraut, skurril anmuten.

Am Ufer und auf den Inseln tummeln sich auch viele Tiere, welche wir vom Kajak aus oder zu Land beobachten konnten. Vor allem die unzähligen Streifenhörnchen haben es uns angetan. Diese äusserst herzigen Nager tummeln sich zu hunderten auf den Bäumen und am Boden herum, veranstalten dabei ein lautes Geschrei und jagen sich gegenseitig. In der Nacht machten sich diese Gesellen anscheinend einen Spass daraus, auf unser Zelt zu springen und über die Plane nach unten zu rutschen.

Nebst diversen Weisskopfseeadlern fuhren wir auch einigen Elchen über den Weg, welche im Uferwasser nach Futter suchten. So paddelten wir eines Morgens um eine Linkskurve und standen plötzlich unmittelbar vor einer Elchkuh.

So verbrachten wir täglich ca. 7 Stunden auf dem Kajak und legten ungefähr 40 – 70km am Tag zurück. Die Abende waren vor allem durch die Suche nach Feuerholz, Kochen und Essen und natürlich gemütlichem Sitzen vor dem Lagerfeuer mit Brotbacken, Kartenspielen, Popcorn kochen und gemütlichem Beisammensein geprägt.

Nach etwa einer Woche erreichten wir Carmacks. Hier kreuzt der Klondikehighway den Yukonriver. Für zwei Tage genossen wir die Annehmlichkeiten der Zivilisation und freuten uns unvorstellbar auf eine heisse Dusche, ein kühles Bierchen, ein gutes Stück Fleisch und natürlich Salat! Denn obwohl wir bei der Menüplanung unserer Flussreise auf möglichst abwechslungsreiche Komponenten achteten, war es uns aus Haltbarkeits- und Platzgründen nicht möglich, frische Lebensmittel wie Früchte, Gemüse, Eier oder Milch mitzunehmen. Natürlich haben wir den Möglichkeiten entsprechen Dörrgemüse, Früchte oder Beefjerkey mitgenommen, diese sind zwar eine Alternative, aber definitiv kein Ersatz für frische Lebensmittel. Nach dem Ruhetag in Carmacks mit all seinen Annehmlichkeiten, freuten wir uns aber dann doch wider auf die Weiterfahrt auf dem Fluss. Leider zeigte sich das Wetter von nun an sehr „yukontypisch“, das heisst äusserst veränderlich. Der Übergang von Sonnenschein zu Regen und umgekehrt dauerte meist nur wenige Minuten. Und täglich wurden wir von mindestens einem Gewitter heimgesucht. Da die Temperaturen aber auch bei schlechtem Wetter höher waren als noch auf dem Lake Laberge, konnten wir meist auch trotz Regenwetter weiter paddeln. Nur die Gewitter in Verbindung mit heftigem Wind trieben uns jeweils ans Ufer, wo wir sie entweder abwarteten und anschliessend weiterfuhren oder uns für die Nacht einrichteten.

Durch zahlreiche Zuflüsse verbreitert sich der Yukon nach Carmacks zusehend und wird bis zu einem Kilometer breit. Immer mehr Inseln machten das Vorwärtskommen und vor allem das Navigieren interessant aber auch anspruchsvoll. Die enormen Wassermassen reissen unzählige Bäume mit und es ist höchste Aufmerksamkeit gefordert, um diese im nun immer trüber werdenden Wasser erkennen zu können.

Einer der spannendsten Momente unserer Flussreise erwartete uns ca. 40km nach Carmacks – die Five Finger Rapids, vier grosse Felsen im Fluss. Bereits von Weitem konnten wir das Getöse der gewaltigen Wassermassen hören, die sich durch diese Engen zwängen. Bei diesen gewaltig anmutenden Stromschnellen ist nur der Kanal ganz rechts ohne grössere Gefahr zu befahren. Diese Öffnung ist nur wenige Meter breit und empfing uns bei der Durchfahrt mit hohen Wellen. Kaum darin angekommen wurden wir von der Strömung erfasst und innerhalb weniger Sekunden auf der anderen Seite wieder „ausgespuckt“ . Fast zu schnell war dieser Spass dann auch vorbei.

Fort Selkirk ist eine im Sommer durch Mitglieder der Selkirk First Nations (Indianer) bewohnte Siedlung am Rande des Flusses. Etwa zwanzig Menschen leben wieder hier und sind dabei, die historischen Gebäude zu renovieren. Das Fort ist nur über den Wasser- oder Luftweg zu erreichen. Eine äusserst freundliche Einwohnerin führte uns im Dorf herum, zeigte uns den Indianerfriedhof und erklärte uns die unterschiedlichen Heilpflanzen und essbaren Beeren, welche im Ufergebiet des Yukons wachsen. Sie schien sich sehr über andere Gesellschaft, als ihre 19 anderen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern, zu freuen, zumal sie uns fast nicht mehr weiterfahren lassen wollte.

Die restlichen Tage auf dem Fluss führten uns durch atemberaubende Insellandschaften. Die meisten dieser unzähligen Insel boten ausgezeichnete Übernachtungsmöglichkeiten.

Nach 16 Tagen erreichten wir dann unter Freudengeschrei unser Ziel Dawson City. Bereits von Weitem war der Zivilisationslärm wahrnehmbar, der für einmal wie Musik in unseren Ohren klang. So schön die Flussfahrt auch war – genau so schön und ergreifend war es, nach langer Zeit auf dem Fluss endlich am Ziel angekommen zu sein. Trotz Regen und anderen Strapazen waren die Tage auf dem Yukon ein unvergessliches Erlebnis für uns.


Was für ein Abenteuer!


In Dawson City quartierten wir uns für die nächsten Tage auf einem Campingplatz in Westdawson ein. Westdawson ist nicht ans Stromnetz angeschlossen und nur über eine Fähre von Dawson City aus erreichbar. Uns solls nicht stören, wir haben die letzten Wochen ohne Strom verbracht und Licht braucht es sowieso nicht, da es im Sommer ja nicht dunkel wird.

Dawson City versprüht noch immer den Charme der Goldgräberzeit. Die meisten Häuser aus dieser Zeit sind noch erhalten bzw. renoviert und neuere wurden im ähnlichen Baustil erbaut. So fühlt man sich doch irgendwie in die damalige Zeit zurückversetzt. Nur die Autos vor dem Saloon sollten wohl durch Pferde ausgetauscht werden, um noch authentischer zu wirken.

Ein etwas eklig anmutender Brauch in Dawson City ist der berühmte „Sourtoe Cocktail“. In der Downtownlodge wartet Captain Dick mit einer kleinen Schatztruhe auf einem, in welcher er die Hauptzutat für den Sourtoe Coktail aufbewahrt. In der Truhe liegt ein abgehackter, eingetrockneter und in Salz eingelegter menschlicher grosser Zeh. Dieser Zeh wird in ein Schnapsglas gegeben, mit Schnaps ausgefüllt und dann ausgetrunken zu werden. You can drink it slow, you can drink it fast, but the lips have got to touch the toe.

Der Sourtoe hat seinen Ursprung im Jahr 1973, als Captain Dick einen eingetrockneten Zeh unter den Holzbrettern seiner Hütte fand. Natürlich ist der heutige Zeh nicht mehr der Originalzeh, dieser wurde schon vor einigen Jahren aus versehen verschluckt, andere wurden ebenfalls verschluckt oder wurden gestohlen. Aber solange es ungeschickte Holzfäller und Rasenmäher gibt, scheint der Nachschub an Zehen wohl gesichert zu sein. Für uns war die Flussfahrt aber genug Abenteuer, sodass wir diesen Drink dann doch lieber ablehnten und uns einige Bierchen gönnten.

Während unserer Reise lernen wir immer wieder die unterschiedlichsten Menschen kennen und es entstehen interessante Begegnungen und Gespräche. Alle diese Begegnungen zu schildern würde den Rahmen unseres Resieblogs aber deutlich sprengen.

Gerne möchten wir aber von Jürgen berichten, welchen wir auf dem Campingplatz in Dawson kennengelernt haben. Jürgen ist ein 74-Jähriger Deutscher und lebt in der Nähe von Halle. Gleich als wir in Dawson angekommen sind, stellte er sich uns vor und berichtete von seinen Abenteuern. Und davon gab es reichlich. Nicht wahr Jürgen :-)

Seit mehreren Jahren verbringt Jürgen den Sommer jeweils in Kanada und Alaska und paddelt auf den Flüssen umher. Jürgen hat uns während unserem Aufenthalt in Dawson mit seinen Anekdoten teilweise bis spät in die Nacht hinein gefesselt. Dank seiner offenen Art und seinem wachen Geist ist es eine wahre Freude Jürgen zuzuhören. Er berichtete von seinen langen Kanufahrten in Nordamerika, dem Leben in der DDR und von seinem Beruf als Bisamrattenjäger in der DDR und auch nach der Wende.

Es sind solche Begegnungen die eine Reise so bereichernd und spannende machen. Lieber Jürgen wir wünschen dir noch unzählige weitere Flussreisen in Nordamerika und dass du dann eines Tages doch noch der älteste Yukonfahrer wirst.

Nun ging es darum die Rückreise nach Whitehorse für mich zu organisieren, damit ich unseren Hägar, den wir zwischenzeitlich sehr vermissten, abholen und zurück nach Dawson City fahren konnte. Dort hiess es Kajak, Gepäck und Claudi aufladen, damit wir unsere Reise in Richtung Norden fortsetzten konnten.

Gerade als wir den Bus zurück nach Whithorse buchen wollten, kamen wir mit zwei jungen Schweizern, welche den Yukon mit einem selbstgebauten Floss befahren haben, ins Gespräch. Dabei stellte sich heraus, dass ich den Einen der beiden von früher her kannte und sie boten mir spontan eine Mitfahrgelegenheit nach Whitehorse an. Danke nochmals an dieser Stelle Cyrill und Michi.

Cyrill und Michi haben diese Tour bereits mehrmals gemacht und bieten nun kommerzielle Flossreisen auf dem Yukonriver an. Dieses Jahr sind sind sie mit vier Teilnehmern in ungefähr drei Wochen von Carmacks bis Dawson gefahren.


An dieser Stelle sei nun etwas Werbung für die beiden erlaubt:

Wer nächsten Sommer das ultimative Abenteuer auf einem der schönsten Flüsse der Welt erleben möchte, sollte sich bei den Beiden melden. Die Teilnehmenden helfen auch beim Flossbau mit und fertigen auf dem Weg auch ein tolles Jagdmesser. Also falls jemand für die nächsten Sommerferien noch nichts geplant hat, sollte er sich unter:


www.freemind-activities.ch informieren.


Zurück in Whitehorse schnappte ich mir Hägar und fuhr mit Übernachtungsstop zurück nach Dawson. Nun sind wir dabei unser nächstes Abenteuer, die Fahrt auf dem Dempster-Highway mit Ziel Inuvik und Überquerung des Polarkreises zu planen.


Nun stellt sich uns wohl nur noch eine Frage:


What do we do after Yukon? Ab noch NWT (North west territories) denks.


Die Fotos befinden sich noch im Uppload - in 1 - 2h sollten sie verfügbar sein. 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Tanja (Samstag, 25 Juli 2015)

    He ihr zwei
    Gseht jo super us, sicher e mega Abentüür und Erlebnis gsi! Hut ab!! Freued üs scho uf euen nögste Blogitrag ;-)
    Wünsched eu e schöni spannendi Witerreis!
    Tanja & Röbi

  • #2

    Sandra (Samstag, 25 Juli 2015 20:54)

    Hammer!!!!

  • #3

    öne (Montag, 27 Juli 2015 17:36)

    david häsch eigentlich scho mol en spiegel gseh? din bart isch imfall rot!

  • #4

    David (Mittwoch, 29 Juli 2015 01:23)

    awa rönsens, da isch d obigsunnä wo i mi prächtigä pelz reflektiert