Velkomin til islands 2. - 7. Juni 2015

Am Dienstag 2. Juni um 14.00 Uhr ging unsere Reise in Richtung Island endlich los. Danke an dieser Stelle nochmals für die liebe Begleitung und die Verabschiedung am Flughafen.

Island empfing uns auch mit frühsommerlichen 6 Grad und einer angenehmen Brise mit Spitzen von gefühlten 4000 km/h. Nach kurzer Suche konnten wir unser Gefährt für die nächsten Tage in Empfang nahmen. Da es uns wichtig war, über ein möglichst geländegängiges Vehikel zu verfügen, entschieden wir uns für einen äusserst geräumigen Nissan Micra.

Nachdem wir unser Hab und Gut in unserem Auto verstaut haben, machten wir uns auf, die Insel zu erkunden. Da es in Island eher selten dunkel wird, sahen wir uns dabei keinem Zeitdruck unterstellt. Wir fuhren durch mordorähnliche Vulkanlandschaften bis wir auf zischende Schwefelllöcher stiessen. Da die Nacht zeitlich gesehen immer weiter voranschritt (hell war es noch alle Weile), entscheiden wir uns, einen Übernachtungsplatz zu suchen. Weil es noch immer stark windete, hielten wir nach einem schützenden Felsen Ausschau. Felsen gab es zwar zu genüge, jedoch blies der Wind nach wie vor mit den besagten 4000 km/h, sodass unser Versuch das Zelt an einer etwas geschützten Stelle aufzuschlagen, im Winde verwehte. Da unser Auto in etwa die Ausmasse eine Zeltes hat, entschieden wir uns kurzum, in diesem zu übernachten. Wir fuhren also zurück zu den doch etwas streng riechenden Schwefellöchern suchten einen geeigneten Stellplatz für Micra und uns. Auf einem ausgedehnten Spaziergang untersuchten wir die riechenden Quellen genauer. Anschliessend betteten wir uns in unserem Auto zur Ruhe, fanden aber lange keinen Schlaf. Ob es wohl an der Kälte, der ständigen Helligkeit oder an den vielen schönen Impressionen lag, war uns eigentlich egal.  

Tag Nummer zwei begann kühl aber bei weitem nicht mehr so windig. Unsere Fahrt führte uns nach einiger Zeit aus den Lavafeldern heraus und die Landschaft wirkte wieder freundlicher. Um richtig zu erwachen, bestiegen wir nach einem Kaffeehalt einen etwa 200m hohen Monolithen. Die Anstrengung des Aufstiegs wurde mit einer atemberaubenden Aussicht auf den schneebedeckten Eyjafjallajökull (ja genau der Unaussprechliche, der vor einigen Jahren den Flugverkehr lahmlegte) belohnt. Vorbei an diversen Wasserfällen, Gletscherzungen und anderen Naturspektakeln suchten wir uns einen Platz zum Zelten. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Silvan (Donnerstag, 04 Juni 2015 20:23)

    Hallo David
    Schöne Bilder haben sie mit Freuden angesehen
    LG Silvan und Anita

  • #2

    ste (Donnerstag, 04 Juni 2015 23:12)

    eifach genial-bi scho chli nidisch ;-)

  • #3

    Personalhaus Truppe (Dienstag, 09 Juni 2015 07:59)

    Hallo
    wir schauen immer die Bilder an und sind so mit dabei
    Conny, Marion, Sabrina, Rony, Andy, Silvan, Sonja, Pia, Andrea, Rosmarie, Dorothee, Nathalie, Anita
    Liebe Grüsse an euch beide

  • #4

    ere (Samstag, 23 Juli 2016 23:51)

    abc