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Kolumbien Teil 2 / Ecuador Teil 1

-David-

Medellín

 

Unsere Reise durch Kolumbien führte uns weiter nach Medellín. Nach Bogotá ist Medellín die zweitgrösste Stadt des Landes. Bis vor Kurzem galt sie als „gefährlichste Stadt der Welt“ da die Mordrate nirgends sonst höher war. Durch die Friedensverhandlungen zwischen der Regierung und der Rebellenarmee FARC und deren Entwaffnung und vor allem auch wegen des Niedergangs des Escobar-Kartells liegt Medellín (statistisch gesehen) im Bezug auf die Mordrate mittlerweile aber sogar unter dem Durchschnitt der lateinamerikanischen Grossstädte.

Oberhalb von der Grossstadt quartierten wir uns für eine Woche auf einem tollen Stellplatz bei einer Jugendherberge ein. Die Stadt konnten wir von hier aus entweder mit dem Bus oder mit der Seilbahn (Teleférico) erreichen. Auf dem Camping gab es übrigens wieder einmal eine schweizerische Übermacht. Nebst Anita und Roger und Claudi und mir stiessen noch Marita und Jan, welche wir bereits in Costa Rica getroffen haben, sowie Annina und Pascal zu unserer fröhlichen Truppe dazu. Nebst einigen anfallenden Reparaturarbeiten an Hägar genossen wir so die Zeit auf dem schönen Campground und verbrachten gemütliche Abende mit den anderen Reisenden vor dem Cheminée oder am Lagerfeuer (auf 2600m.ü.M wird es abends doch ganz schön frisch).

 

Gemeinsam mit Annina und Pascal erkundeten wir dann noch die Stadt. Um uns einen Überblick zu verschaffen, überquerten wir die ganze Stadtfläche mit der Seilbahn und schlenderten noch etwas durch das Zentrum. Irgendwie schon ein spezielles Gefühl, sich in einer Stadt zu bewegen, die ich bis Anhin eigentlich nur mit Pablo Escobar, Kokain, Tod und Gewalt in Verbindung brachte.

Dieses düstere Kapitel scheint jedoch immer mehr in Vergessenheit zu geraten und das Land erholt sich langsam davon. Dennoch sitzen die Wunden der Vergangenheit immer noch tief. Mit ihrer aufgestellten und herzlichen Art schaffen es die Kolumbianer aber, der Zukunft sehr optimistisch entgegen zu sehen.

 

Trotz des zweifelhaften Rufes, der Kolumbien immer noch anhaftet, fühlten wir uns zu jedem Zeitpunkt sicher. So auch in der Grossstadt Medellín. Oder wie es ein Kolumbianer formulierte: „Oh, ihr kommt aus Europa? Ist es da nicht sehr gefährlich mit dem ganzen Terrorismus und so?“

Nach einer Woche zog es Claudi und mich dann weiter in Richtung Süden. Etwas Wehmütig verabschiedeten wir uns von unseren Freunden. Zu zweit ging die Reise dann weiter.

Guayabál - Salento - Popayán

 

Unser Weg führte uns zuerst durchs Strassenlabyrinth von Medellín, welches wir nach ungefähr zwei Stunden Stadtverkehr dann auch hinter uns liessen. Unser nächstes Ziel war die Finca Guayabál, eine Kaffeefinca mitten im Herzen der berühmten „Zona Cafetera“. Nach einer schönen Fahrt durch von Kaffeepflanzen bewachsenen Hügeln erreichten wir unser Tagesziel. Nebst dem guten Kaffe lockte uns vor allem die auf der Finca angebotene Kaffeetour, welche uns von anderen Reisenden wärmstens empfohlen wurde. Und wie könnte es anders sein, trafen wir schon wieder auf Reisende aus der Schweiz. Mit Jeanette und Tinu verbrachten wir einen gemütlichen Abend und tauschten Reiseabenteuer aus.

 

Am nächsten Tag stand dann die Kaffeetour auf dem Programm. Nach einer Degustation der unterschiedlichen Sorten, machten wir uns auf in die Kaffeefelder, ernteten die reifen Früchte und konnten die unterschiedlichen Verarbeitungsprozesse verfolgen. Die Tour war äusserst informativ und spannend und wir dürfen uns jetzt mit Fug und Recht zertifizierte „Kaffeeexperten“ schimpfen.

 

Koffeingestärkt verliessen wir die Finca Guayabál und fuhren weiter bis nach Salento. Hier quartierten wir uns wieder für einige Tage ein und trafen auf Santiago und Hernán, zwei Argentinier, die sich ihre Reise nach Kanada mit Strassenmusik finanzieren, auf Jenny und Gavin aus England, die mit ihrem hübschen Landrover „Ruby“ Südamerika unsicher machen, sowie auf Shilo und Deejay aus Australien, die mit ihrem Rucksack unterwegs sind. Nebst dem hübschen Kolonialständchen wollten wir hier vor allem die eindrücklichen Wachspalmen besichtigen. Eine schöne Wanderung führte uns zuerst durch dichten Regenwald vorbei an zahlreichen Kolibris, bis wir schliesslich die von Wachspalmen bewachsenen Hügel erreichten. Die Palmen können bis zu 60 Metern hoch werden und stehen dadurch in relativ grossem Abstand zueinander. Die tropischen Riesen wirken in der sonst eher alpenähnlichen Landschaft irgendwie surreal. Als wir dann noch auf Kühe und Kälber stiessen die zwischen den Palmen weideten, fühlten wir uns wie auf einer Bergwanderung in der Schweiz, nur umgeben von Riesenpalmen.

Auf der Wanderung trafen wir auf Ann-Sophie aus Deutschland und Brian und Sam aus Frankreich. Den Rest der Tour legten wir gemeinsam zurück und feierten die tolle Wanderung am Abend bei einem feinen z Nacht und einigen Drinks.

 

 

Gemeinsam mit Shilo und Deejay aus Australien fuhren wir weiter nach Popayán. Hier musste ich mich einige Tage von einer doch eher unangenehmen Lebensmittelvergiftung erholen. Unser Wagemut, alle lokalen Köstlichkeiten zu probieren, wird halt von Zeit zu Zeit mit etwas Leiden bestraft. So war die Freude umso grösser, als Anita und Roger von ihrem Abstecher in die Berge zurückkamen und sich zu uns gesellten. Gemeinsam verbrachten wir ein paar gemütliche Tage. Als ich mich dann wieder vollends erholt hatte, setzten Claudi und ich unsere Reise fort.

San Augustín - Las Lajas

 

Über holprige Pisten überquerten wir die kolumbianischen Kordilleren ein weiteres Mal und kamen schliesslich kräftig durchgerüttelt in San Augustín an. Hier parkten wir direkt vor dem Parque Arqueológico und besichtigten am nächsten Morgen die Ausgrabungsstätte gemeinsam mit Anita und Herbert aus Österreich, welche sich am Abend zuvor zu uns gesellten.

Nachdem wir die monumentalen Steinskulpturen mit ihren Götter- und Dämonendarstellungen der vergangenen San Augustín-Kultur eingängig betrachtet hatten, fuhren wir weiter in Richtung dem „Trampolin de la Muerte“, was auf Deutsch so viel wie „Trampolin des Todes“ bedeutet. Hinter diesem klangvollen Namen verbirgt sich eine unbefestigte Passstrasse. Bei einem solch einladenden Namen, freuten wir uns natürlich bereits seit langem auf diese Fahrt. Bei einer Polizeikontrolle teilte uns aber der Polizist mit, dass die Strasse wegen starker Regenfälle momentan kaum zu befahren sei und es momentan viel zu gefährlich sei, die Kordilleren über die Passstrasse zu queren. Da wir uns auf die Passage gefreut haben und eine Umkehr einen Umweg von mindestens zwei Tagen bedeutet hätte, wollten wir uns nicht allein auf das Urteilsvermögen des Polizisten verlassen. Als beste Informationsquelle um den Strassenzustand bzw. die Sicherheitslage zu erfragen, haben sich Bus- und Taxifahrer erwiesen, befahren sie doch die entsprechende Strecke regelmässig und können so Informationen aus erster Hand bieten. Als uns gleich zwei Taxifahrer bestätigten, dass die „Trampolin de la Muerte“ befahrbar sei, lediglich die Flussquerungen aufgrund des Regens etwas tiefer sein könnten, machten wir uns voller Freude auf. Wie von den Taxifahrern vorhergesagt, war die Strecke problemlos zu passieren. Einzig einige Kreuzungsmanöver mit LKW-Fahren liessen uns die eine oder andere Schweissperle die Stirn herunterkullern.

 

Nach dieser schönen Fahrt verbrachten wir einen Tag an der Laguna de la Cocha. Wegen des kühlen und nassen Wetters zog es uns dann aber weiter nach Las Lajas, unserem letzten Ziel in Kolumbien, bevor wir dann die Grenze nach Ecuador überqueren wollen.

 

Das Dörfchen Las Lajas hat eigentlich nichts zu bieten, wäre da nicht die „Santuario de Nuestra Señora de las Lajas“, eine spektakulär in den Fels gebaute gotische Kathedrale. Am Abend wird die Kirche durch eine aufwändige Lichtshow illuminiert. Kitsch oder Kunst. Darüber lässt sich streiten...

 

Bei Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt verliessen wir unseren letzten Übernachtungsplatz in Kolumbien und legten vor dem Grenzübertritt noch einen kurzen Shoppinghalt in der Grenzstadt Ipiales ein. In Kolumbien sind fast alle Waren um Weiten günstiger als in Ecuador. Zigaretten zum Beispiel kosten in Kolumbien ca. 0.80$, in Ecuador hingegen ca. 6$. So lohnte es sich also, einen gewissen Vorrat gut zu verstecken und über die Grenze zu schmuggeln.

 

Wehmütig rollten wir mit aufgestockten Vorräten zur Grenze weiter. Eigentlich wären wir gerne noch länger in Kolumbien geblieben. Aufgrund der Jahreszeit, dem bevorstehenden Trip nach Galápagos, dem Besuch von Sandra und nicht zuletzt wegen der auslaufenden Versicherung, scheint ein Weiterziehen dann doch sinnvoll. Wir werden aber bestimmt eines Tages in dieses fantastische Land zurückkehren.

 

Ecuador Teil 1

 

Der Grenzübergang nach Ecuador gestaltete sich im Vergleich zu Mittelamerika äusserst einfach und war nach knapp zwei Stunden erledigt. Unsere erste Anlaufstelle in Ecuador war die Finca Sommerwind, welche von einem deutschen Paar betrieben wird und Anlaufstelle für fast alle Reisenden entlang der Panamericana ist.

 

Hier verbrachten wir wieder eine Woche, brachten Hägar auf Vordermann und unternahmen unterschiedliche Tagesausflüge und Wanderungen. Mit Silke und Stefan fuhren wir zum Cayambe Gletscher und sammelten erste Erfahrungen im Höhenwandern. Von dem auf 4620m.Ü.M gelegenen Refugio machten wir uns auf und kämpften uns durch Schneefelder, erkämpften den mühsamen Weg nach oben. Trotz Schneegestöber und Nebel konnten wir einen kurzen Blick auf den Gletscher werfen. So verbrachten wir tolle Tage mit den vielen anderen Reisenden in der Finca. Später trafen dann auch noch Anita und Roger und einen Tag vor unserer Weiterreise schliesslich noch Marita und Jan ein.

 

Trotzdem hiess es dann für uns ein weiteres Mal Abschied nehmen. Denn Sandras zweiter Besuch stand kurz bevor. Voller Freude fuhren wir in Richtung Quito. Hier überquerten wir zum ersten Mal fahrend den Äquator. Ein spezielles Gefühl, nun auf der Südhalbkugel zu sein, hielten wir uns doch vor gut einem Jahr noch nördlich des Polarkreises auf.

In „Mitad del Mundo“ (Die Mitte der Welt) übernachteten wir unweit des Äquators unternahmen eine Wanderung zum „Arbol solitario“ und fuhren schliesslich nach Pedro Vicente Maldonado weiter. Hier wohnen Veronica (eine ehemalige Arbeitskollegin von Sandra) und ihr Mann Toni. Herzlich wurden wir von den beiden auf ihrer tollen Finca in Empfang genommen. Toni und Vero sind vor einigen Jahren nach Ecuador, Veros ursprüngliche Heimat, ausgewandert. Am nächsten Tag fuhren wir zu dritt mit dem Bus zum Flughafen und konnten Sandra in Empfang nehmen. Was für eine Wiedersehensfreude! Wir freuen uns extrem zu dritt zuerst eine kurze Tour durch Ecuador und dann den Trip zu den Galápagosinseln zu unternehmen.

 

 

Gastbeitrag von Sandra aka Sandríta: 

 

Quito - Pedro Vicente Maldonado 

 

Am 5. August kam ich in Quito an und freute mich riesig, Claudi und David nach ca. 3 Monaten wieder zu sehen. Zu meiner Freude wartete auch Veronica am Flughafen auf mich, eine ehemalige Arbeitskollegin, welche wieder in Ecuador wohnt. Mit dem Taxi und Bus fuhren wir zu Veroni`s Mutter und Bruder nach Hause, um dort zu übernachten. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und sie verwöhnten uns mit vielen Leckereien.

Am nächsten Tag schauten wir uns zusammen mit ihrem Bruder Oscar und dem Neffen Mathias das Äquatordenkmal „Midad del Mundo“ (Mitte der Welt) an. Dort sahen wir auch schon das erste Span-Meersäuli, was nicht sehr appetitlich aussah... Danach fuhren wir zu Veronica nach Hause in die Urbanisación, wo auch Toni, Veronicas Ehemann uns in Empfang nahm. Sie besitzen ca. fünfeinhalb Hektaren Land. Toni und Veronica zeigten uns ihr Anwesen, welches grösstenteils aus Dschungel, Kakao-, Kaffeeplantagen und vielen weiteren Fruchtsorten besteht. Das ganze haben sie selber mit Motorsäge und Machete durch harte Handarbeit erschaffen, respeto!

Am Sonntag gingen wir ins nächste grössere Dorf ins Internetcafe, da die beiden jeden Sonntag mit der Mutter von Toni, welche in der Schweiz wohnt, skypen. Die Frauen gingen danach natürlich noch etwas durch die Läden und Gemüsemärkte. Nach einem schönen Spaziergang in Mindo gingen wir wieder nach Hause und stellten Schokolade her, mit dem eigenen Kakao vom Garten :) Die Frucht wird geöffnet, die Kerne fermentiert und getrocknet. Wir konnten die Kerne rösten und schälen, danach mussten wir sie immer und immer wieder mahlen. Der eigene Honig gab noch das gewisse Etwas und schlussendlich kamen leckere Pralinen zustande. Am Montag zogen wir mit Hägar weiter und verabschiedeten uns für kurze Zeit, da wir uns am Freitag nochmals in Quito trafen. Unglaublich, wie wir herzlich in Empfang genommen und beherbergt wurden, muchas gracias!

 

Playa Escondido - Ibarra - Otavalo

 

Nach ca. vierstündiger Fahrt liessen wir uns für zwei Nächte am Playa Escondida nieder, ein wunderschöner Platz direkt am Meer. Wir genossen das `nichts tun`, das Morgenessen am Sandstrand und das Feuer machen am Abend. Und endlich wieder einmal Bridge spielen :)

 

Nach zwei Nächten zogen wir weiter und fuhren ca. 6 Std. durch wunderschöne Gegenden zur Finca Sommerwind an die Laguna Yahuarcocha bei Ibarra. Das Tanken war ein Schnäppchen: 25 Cent/ Liter Diesel! Wir trafen auf der Finca Sommerwind andere Reisende, einige davon kannten Clauvid schon und wir verbrachten den Abend zusammen am Feuer. Am nächsten Tag machten wir eine knapp vierstündige, wunderschöne Wanderung um den Kratersee Cuicocha. Man merkt, wie man bei Anstrengung mehr Sauerstoff benötigt auf ca. 3600 m.ü.M. Gschnuufät wiä ä alts Ross... ;) Als wir ankamen stand neben Hägar ein anderer Camper mit Schweizerkreuz. Wir haben ein Kägifret unter die Scheibe geklemmt und bekamen am gleichen Tag ein Dankesmail. Sie freuten sich riesig. Danach gingen wir nach Otavalo an einen sehr farbenfrohen Markt zum Powershoppen :) Nach einem gemütlichen Grillabend mit den anderen, wollten wir am Freitag weiterziehen. Beim aufräumen von Hägar bemerkte David, dass es wohl das WC Dachfenster fort gewindet hat. Ein neues in den USA zu bestellen und dieses nach Ecuador zu liefern wird eine mühsamere Geschichte...(Claudi und David brauchen ja zwischendurch auch etwas Arbeit, sonst verlernen sie es noch ganz...! ;)  

Quito

 

Mit gepacktem Rucksack für Galapagos gingen wir auf den Bus Richtung Quito. Die ca. 3 stündige Fahrt kostete pro Person 3 Franken... Jedoch ist nicht alles ist so billig, die importierten Sachen sind extrem teuer.

Wir hatten in der schönen Altstadt von Quito ein Hostel und trafen uns am Abend noch einmal mit Veronica und Toni. Auch ihr anderer Bruder Edwin und seine Frau Rina begleiteten uns und wir bekamen eine kleine Privat - Stadtführung. Wir fuhren zur Statue La Virgen del Panecillo, wo wir eine Aussicht über die ganze Stadt hatten, zu Kirchen und verschiedenen Stadtvierteln. Nach einem gemeinsamen Nachtessen mussten wir uns definitiv von Toni, Veroni und ihrer lieben Familie verabschieden.

 

Am letzten Tag auf dem Festland besuchten wir den Hausberg Quito`s, den Rucu Pichincha. Mit einem Gondeli ging es herauf und wir hatten eine wunderbare Aussicht. Teilweise konnten wir relativ viel von den Vulkanen Cayambe, Chimborazo und Cotopaxi (der schönste!) sehen. Wir liefen zum Mirador und ich erreichte mein Höhenrekord auf 4000 m.ü.M. Danach besuchten wir die Basilica Kirche und stiegen hoch auf die Türme, bei teilweise kriminellen Treppen... Wir gaben uns noch die letzte Kirche, die Iglesia de Compania de Jesus. Der Innenausbau besteht aus 7 Tonnen Gold, kein Kommentar... Nach dem wir noch durch die Stadt schlenderten gingen wir früh ins Bett, denn am nächsten Morgen holte uns das Taxi um 04.00 Uhr ab --> Galapagos, wir kommen !  

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